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Good Read? – Kobo Libra Colour und Stylus 2 im Test

Alex von Alex
15. Juli 2025
in Allgemein, Freizeit, Hardware
0

Der Kobo Libra Colour verspricht Lese- und Hörspaß überall. Überzeugen soll das farbige Display, das besonders zum Lesen von Comics einlädt und sich Dank dem optional erhältlichen Kobo Stylus 2 auch für kleine Notizen eignet. Wie sich das Gerät in der Praxis schlägt und ob das ausreicht, um die zahlreiche Konkurrenz in die Schranken zu weisen, klärt unser Test.

Urlaubszeit ist auch Lesezeit – zumindest in der Planungsphase, denn am Ende scheitert es oft am schieren Gewicht der Bücher, die mitgeschleppt werden müssen. eReader ermöglichen es, die Lieblingsbücher überall und jederzeit griffbereit zu haben. Nicht nur am Strand, sondern auch beim Pendeln oder im heimischen Garten. Hersteller Kobo schickt das Libra Colour ins Rennen. Tatsächlich kann das kompakte Gerät in mehreren Punkten überzeugen, in anderen leistet es sich aber den einen oder anderen Patzer.

Eines vorweg – wer beim Anblick des Libra Colour sofort an den tolino vision color denken muss, täuscht sich nicht. Kobo fertigt beide Geräte, die somit baugleich sind. Auch beim Eingabestift Stylus 2 handelt es sich um eine baugleiche Variante des tolino stylus. Minimale Unterschiede gibt es softwareseitig, Anschaffungspreise sind exkl. Rabattaktionen vergleichbar. Der Stylus 2 ist getrennt erhältlich. Da er die Notizfunktion des eReaders optimal ergänzen soll, haben wir ihn gleich mitgetestet.

Detaillierte Spezifikationen Kobo Libra Colour

Typ
eReader
Display
7″, 1264×1680, 3:4, 300ppi, 60Hz, Single-Touch, E-Paper (Kaleido 3 „Electronic Paper“), 16 Graustufen, Digitizer, ePaper Hintergrundbeleuchtung, Blaulichtfilter, Dual-Mode Display (632×840, 150ppi, 4096 Farben), ~65.24% Screen-to-Body-Ratio (berechnet)
Flash32GB
Unterstützte DateiformateCBR, CBZ, EPUB, HTML, MOBI, PDF, RTF, TXT, JPEG, GIF, PNG, TIF, BMP
Anschlüsse1x USB-C 2.0 (480Mb/​s)
WirelessWi-Fi 5 (WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac), Bluetooth
Akku05.02.2024
Besonderheitenfest verbaut, Li-Polymer, 2050mAh
Gewicht199.5g
Abmessungen144.6×8.3x161mm (BxHxT)
Farbeschwarz

Detaillierte Spezifikationen Kobo Stylus 2

Geeignet fürKobo eBook Reader (Kobo Sage/​Kobo Elipsa/​Kobo Elipsa 2E)
Typaktiver Eingabestift
StromversorgungAkku, Ladebuchse (USB-C)
Funktionsumfang1 Taste (1x seitlich), 4096 Druckempfindlichkeitsstufen, virtueller Radierer
Spitzefein
Griffrund, Metall
Schaftrund
Größe8.8×154.6mm (ØxL)
Besonderheiten
austauschbare Spitze, Spitzen-Set inkludiert, LED-Statusanzeige

Lieferumfang Kobo Libra Colour und Kobo Stylus 2

Der Kobo Libra Colour kommt in einer schicken, bedruckten Kartonbox. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert, aber ein USB-C-Ladekabel. Die Bedienungsanleitung, sowie die Garantie machen das Paket komplett.

Kobo Libra Colour im Unboxing

Ähnlich beschränkt sich auch der Lieferumfang für den Kobo Stylus 2 auf die Basics. In der Verpackung finden sich der Eingabestift selbst, zwei Spitzen zum Wechseln, sowie eine Gebrauchsanleitung. Weder USB-C-Ladekabel noch Ladegerät sind inkludiert.

Unboxing des Kobo Stylus 2
Gehäuse und Design des Kobo Stylus 2

Design und Verarbeitung

Das Gehäuse des eReaders wirkt fast quadratisch, passend zum 7 Zoll großen Bildschirm im Format 3:4. Auf der einen Seite ist der Rahmen breiter. Dadurch ist er gut mit einer Hand zu halten, ohne dass die Finger den Bildschirm berühren und eine ungewollte Aktion auslösen. Der Touchscreen ist kapazitiv und beherrscht Multitouch mit zwei Fingern. Die Vergrößerungs-Geste (pinch-to-zoom) kann angewendet werden.

Auf dieser breiteren Seite des eReaders finden sich auch die beiden Bedienknöpfe. Diese stellen zunehmend eine Seltenheit dar. Die jüngsten Modelle von Kindle & Co. verzichten bis auf wenige Ausnahmen auf physische Buttons. Wer also das haptische Feedback echter Knöpfe mag, wird hier seine Freude haben. Auch ist so eine breitere Gehäuseseite ideal, um das Gerät in der Hand zu halten. Der Ein-/Ausschaltknopf befindet sich auf der Rückseite.

Gut verarbeitetes, wasserfestes Gehäuse

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Spaltmaße sind im Gehäuse nicht wahrnehmbar. Der eReader ist IPX8-zertifiziert, dementsprechend kann er bis zu 60 min in 2 m tiefen Wasser überstehen. Somit kann er risikolos ins Freibad oder in die Badewanne mitgenommen werden. Der Kunststoffkörper fühlt sich stabil und gleichzeitig leicht an, so dass auch längere Lesemarathons möglich sind ohne den Arm zu belasten. Das verwendete Plastik versprüht zwar kein Gefühl von Luxus, andere vergleichbare Geräte können es aber auch nicht besser.

Design und Verabeitung des Kobo Libra Colour

Matter Bildschirm mit guter Auflösung und Bluetooth für Hörbücher

Unterschiede zeigen sich bei der Verarbeitung des Bildschirms. Während sich bei anderen eReadern zunehmend eine spaltenlose Bauweise zwischen Screen und Gehäuserahmen durchgesetzt hat, gibt es beim Libra Colour einen minimalen Höhenunterschied. Im so entstandenen Spalt können sich Staub und Schmutz leichter verfangen, auf die Bildqualität selbst hat es keine Auswirkung.

Der reflexionsarme Schirm mit einer Auflösung von 300 ppi gibt Inhalte leserlich wieder. Lebendige Farben auf dem Level eines LCD- oder OLED-Displays mit der gleichen Auflösung erzeugt es nicht, dafür sind die Inhalte bei jedem Licht (auch unter der gleißenden Mittagssonne) gut zu erkennen.

Geladen wird das Gerät über USB-C, einen Klinkenstecker für Kopfhörer hat Kobo nicht verbaut. Hörbücher können aber über Bluetooth abgespielt werden.

Der Kobo Stylus 2 ist aus Metall gefertigt und liegt angenehm in der Hand. Geladen wird er durch einen USB-C-Port.

Was verspricht der Kobo Libra Colour?

Ein empfehlenswerter eReader sollte ein guter Begleiter für Leseratten sein. Pünktlich zum Start der Urlaubszeit wollten wir wissen, ob der Kobo Libra Colour diese Erwartungen erfüllen kann und ob der farbige Bildschirm einen Mehrwert darstellt.

Wichtig waren uns in erster Linie die Userfreundlichkeit und die Schnelligkeit, mit der alles eingerichtet werden kann. Der Kobo Libra Colour wirbt auch mit der Möglichkeit, auf eigene eBooks von außerhalb des vorinstallierten Kobo Stores zuzugreifen. Auch das haben wir uns näher angeschaut. Da das Gerät wasserresistent ist und sich auch für Leseeinheiten am Pool eignet, haben wir getestet, ob der Bildschirm auch bei Sonnenschein lesbar bleibt. Außerdem wollten wir noch wissen, ob es in Verbindung mit dem Kobo Stylus 2 eine Alternative für das klassische Notizbuch darstellt und ob Websurfen auf dem eReader möglich ist. Immerhin ist auch ein Webbrowser vorinstalliert.

Screenshots des Einrichtungsprozesses beim Kobo Libra Colour

Einfache Einrichtung

Beim ersten Einschalten startet automatisch der Einrichtungsprozess. Nach der Sprachwahl folgt das Einwählen ins W-LAN der Wahl. Uhrzeit und Datum werden automatisch übernommen und schon kann die Einrichtung des Kontos bei Kobo starten. Dieses ist wichtig, da eBooks und Audiobooks primär über den Kobo Store geladen werden. Mit einem Handy als Hilfsmittel geht es schnell und unkompliziert – einen QR-Code abscannen und einen sechsstelligen Code eingeben und schon ist das Gerät registriert und startbereit. Vorbildlich.

Der Kobo Libra Colour ist intuitiv zu bedienen

Am unteren Bildschirmrand der Startseite finden sich vier Reiter. Unter “Meine Bücher” sind die heruntergeladenen eBooks zu finden, auch die, die nicht aus dem Kobo Store, sondern aus eigenen Quellen stammen. Den Kobo Store selbst findet man unter “Entdecken”, seinerseits unterteilt in “eBooks” und “Hörbücher”. Cloudspeicher können auch eingebunden werden, die entsprechenden Optionen firmieren im Reiter “Mehr”. Angeboten werden Verknüpfungen zu Dropbox, Google Drive und Pocket. Ebenfalls an dieser Stelle findet sich unter “Beta-Funktionen” der vorinstallierte Webbrowser. Einfach und übersichtlich. Außer den drei angeführten Cloudspeichern vermissen wir eine Verknüpfung zu Onedrive, die aber zu verschmerzen ist, soweit zumindest ein Google-Konto vorhanden ist. Ansonsten bleibt die Möglichkeit, seine Lektüre kostenpflichtig aus dem Kobo Store zu beziehen.

Screenshots der übersichtlichen Bedienoberfläche des Kobo Libra Colour

Erster Patzer: keine Offenheit für Angebote öffentlicher Büchereien

Schade finden wir, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, das Angebot öffentlicher Büchereien zu nutzen. Zumindest nicht in der Softwareversion, die auf Geräten für den DACH-Raum installiert ist. In ausgewählten Ländern bietet Kobo nämlich einen eigenen Reiter für den Dienst OverDrive an, durch den die Bestände kooperierender Büchereien durchforstet werden können. Hat der/die Nutzer:in eine entsprechende Mitgliedschaft, kann er/sie sich einfach Titel aus dem Angebot “seiner/ihrer” Bücherei ausleihen. Das Fehlen dieses Angebots ist umso unverständlicher, als durchaus Büchereien aus dem DACH-Raum zu den Partnern von OverDrive zählen.

Etwas befremdlich wirkt auch die Inklusion des Dienstes von Pocket. Hier können beim Browsen am Computer interessante Artikel gespeichert und später gelesen werden. Eigentlich eine feine Sache, doch aktuell findet sich auf der Homepage von Pocket der Hinweis, dass der Dienst eingestellt wird.

Trotzdem bietet der Kobo Libra Colour mehr Freiheiten als beispielsweise Amazons Kindle, dessen Angebot sich “nur” auf die hauseigenen Dienste beschränkt. Also eigentlich ein Pluspunkt.

Der Einrichtungsprozess sowie die Einbindung externer Quellen funktionieren einfach und intuitiv. Wie steht es aber um’s Lesevergnügen?

Größte Stärke des Kobo Libra Colour – der helle Bildschirm

Fangen wir gleich mit der Königsdisziplin eines guten Bildschirms an – die Helligkeit. Ein gutes Display muss in allen Lichtbedingungen gut lesbar bleiben. Das schafft unser Testkandidat problemlos. Im direkten Sonnenlicht haben wir es mit drei verschiedenen Helligkeitsstufen getestet: 100%, 50% und 10%. Selbst Farben sind auf dem Bildschirm bei jedem der getesteten Helligkeitslevel noch gut zu erkennen.

Der Screen des Kobo Libra colour bleibt unter allen Lichtbedingungen lesbar.

Die Bedienung des Gerätes gestaltet sich auch sehr angenehm. Die Menüs sind logisch aufgebaut und selbst unerfahrene Nutzer:innen finden sich schnell in der intuitiven Benutzeroberfläche zurecht. Ist ein Buch geöffnet, können die beiden physischen Buttons zum Blättern verwendet werden. Gleichzeitig kann auch am unteren Bildschirmrand gewischt werden, jeweils links oder rechts, um die gleiche Aktion auszulösen. Das Navigieren der Nutzeroberfläche klappt auch mit dem Finger. Ein leichtes Ruckeln bzw. eine Verzögerung tritt bei der Umsetzung jeder Geste auf.

Ruckeln und Schlieren trüben die Freude

Natürlich haben wir auch ausprobiert, wie Comics dargestellt werden. Passend zum gewählten Lustigen Taschenbuch sehen die dargestellten Farben wie auf (mattem) Papier gedruckt aus – Nostalgie an! Störend sein könnten hingegen die Verzögerung, sowie der Schliereneffekt, die bei jedem Umblättern oder jeder Vergrößerung eines Bildes entstehen. Apropos Vergrößerung – je mehr Panels eine Seite enthält, umso kleiner werden sie auf dem bereits kleinen Display dargestellt. Comics lesen macht in diesem Fall dementsprechend wenig Freude.

Mühsam wird es auch bei der Nutzung des vorinstallierten Webbrowsers. Seiten werden vereinfacht dargestellt und wegen dem langsamen Bildaufbau kommt das Gefühl von Dial-up-Internet aus den 90ern auf. Nette Spielerei und in Notfällen sicher nützlich, aber gegenwärtig wird der nächste Urlaub eher nicht auf dem eReader gebucht. 

Optional: Kobo Stylus 2 und Notizfunktion

Schließlich haben wir auch ausprobiert, wie sich der Kobo Libra Colour in Verbindung mit dem optional erhältlichen Kobo Stylus 2 schlägt. Praktisch ist, dass der Eingabestift automatisch vom Gerät erkannt wird und sofort einsatzbereit ist. Die Notizapp erlaubt es neben den üblichen Optionen hinsichtlich Farbe, Strichbreite usw. auch, hangdeschriebenen Text in elektronischen umzuwandeln. Das macht beim Ausprobieren mächtig Spaß. Dieser wird aber gedämpft, denn das Display des eReaders ist zu klein, als dass damit wirklich produktiv gearbeitet werden könnte. Zum Festhalten spontaner Geistesblitze eignet es sich allemal, nicht aber zum Mitschreiben des Univortrags.

Nützlich ist dagegen die Funktion, mit dem Stift Text beim Lesen zu markieren oder handschriftlich zu kommentieren. Praktisch auch, dass der Kobo Stylus 2 ausradieren kann. Der obere Teil des Stylus ist einem Radiergummi nachempfunden. Und tatsächlich! – Wird damit über die Notiz gewischt, verschwindet diese.

Akku – praxistaugliche Leistung

Um die Ausdauer des Akkus zu testen, wurde die Bildschirmhelligkeit auf 50% gesetzt, W-LAN und Bluetooth ausgeschaltet. Unter diesen Bedingungen verbrauchte das Gerät 4% seiner Akkuleistung pro Stunde. Aufgerechnet ergibt es eine Laufzeit von 25 Stunden, bis der eReader wieder an die Steckdose muss. Ein guter und praxistauglicher Wert.

Gewinnchance & Fazit

Die Teilnahme war bis zum 15. Juli 2025 13:59 möglich. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen!

Review

Kobo Libra Colour

6.8 Bewertung

Ob beim Pendeln, im Urlaub oder vor dem Einschlafen – wer seine Lieblingslektüre überall genießen möchte, kann mit dem Kobo Libra Colour als eReader eigentlich nichts falsch machen. Das Gerät ist klein, handlich, ergonomisch und stabil verarbeitet. Der Bildschirm ist in allen Nutzungszenarien hell genug. Eingaben, ob mit Stift oder dem Finger, werden zuverlässig erkannt und umgesetzt. Das Einrichten ist schnell und einfach, die Bedienoberfläche intuitiv und aufgeräumt. In Verbindung mit dem Kobo Stylus 2 kann der eReader auch zum Festhalten spontaner Ideen und Gedanken oder zum Annotieren von Text genutzt werden. Schwieriger wird es bei den Funktionen und Extras, die darüber hinaus gehen. Der farbige Bildschirm zieht die Blicke auf sich, entpuppt sich aber bei näherer Betrachtung als rein ästhetischer Gewinn. Für die meisten am eReader konsumierten Inhalte reicht ein s/w-Screen vollkommen aus. Das betrachten von Bildern, Grafiken oder Comicpanels, wo Farben einen Mehrwert darstellen, gestaltet sich mühsam. Beim Navigieren oder Umblättern kommt es zu Verzögerungen und Schlierenbildung. Alles in Allem ist der Kobo Libra Color ein durchschnittliches Paket. Wer einen guten eReader und keinen Tablet-Ersatz erwartet, wird nicht enttäuscht. Der Preis ist für die Ausstattung gerechtfertigt, allerdings sind eReader mit s/w-Bildschirm günstiger und stellen funktional eine gleichwertige Alternative dar.

positiv

  • heller Bildschirm, selbst in der Mittagssonne lesbar
  • gute Akkulaufzeit
  • solide Verarbeitung
  • einfache Einrichtung
  • intuitive Benutzeroberfläche
  • handlich und leicht

negativ

  • kein Mehrwert durch das farbige Display
  • Ruckeln und Schlieren bei der Darstellung der Inhalte
  • keine einfache Möglichkeit, Angebote öffentlicher Büchereien zu nutzen

im Detail

  • Design und Verabeitung 0
  • Funktionen 0
  • Bedienung 0
  • Reaktionsschnelligkeit des Displays 0
  • Zubehör 0
  • Preis/Leistung 0

Kobo Libra Colour DEALS

günstigster Preis über den Geizhals Preisvergleich

Preis

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Inhaltsverzeichnis

  • Detaillierte Spezifikationen Kobo Libra Colour
  • Detaillierte Spezifikationen Kobo Stylus 2
  • Lieferumfang Kobo Libra Colour und Kobo Stylus 2
  • Design und Verarbeitung
    • Gut verarbeitetes, wasserfestes Gehäuse
    • Matter Bildschirm mit guter Auflösung und Bluetooth für Hörbücher
  • Was verspricht der Kobo Libra Colour?
  • Einfache Einrichtung
  • Der Kobo Libra Colour ist intuitiv zu bedienen
  • Erster Patzer: keine Offenheit für Angebote öffentlicher Büchereien
  • Größte Stärke des Kobo Libra Colour – der helle Bildschirm
  • Ruckeln und Schlieren trüben die Freude
  • Optional: Kobo Stylus 2 und Notizfunktion
  • Akku – praxistaugliche Leistung
  • Gewinnchance & Fazit
  • Kobo Libra Colour
    • Kobo Libra Colour DEALS

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