Die OutIn Nano verspricht frisch gebrühten Espresso jederzeit und überall. Alles Notwendige ist ein bisschen Wasser und eine Kaffeekapsel oder etwas Kaffeepulver. Was das kann, wie das schmeckt und vor allem was es nicht kann, steht in unserem Testbericht.
Koffeinkick jederzeit und überall
Der Hersteller OutIn bringt mit der akkubetriebenen, tragbaren Espressomaschine OutIn Nano frisch extrahierten Espresso an Orte, wo sonst nur die Thermoskanne hinkommt. Ob beim Wandern, Campen, auf Reisen oder bei Tagesausflügen – statt abgestandenen Kaffee gibt’s laut Hersteller das volle Aroma in die Tasse. Das Besondere im Vergleich zu anderen tragbaren Espressomaschinen ist die inkludierte Wassererhitzung. Es muss nicht extra Wasser aufgekocht werden – was unterwegs ohnehin eher schwierig sein dürfte. Dafür kostet die OutIn Nano auch um einiges mehr als die Konkurrenz. Außerdem hat die Funktion der Wassererhitzung einen riesigen Haken … aber mehr dazu später, erstmal zum Lieferumfang und den Spezifikationen.
Detaillierte Spezifikationen
| Typ | Kaffeepresse |
| Farben | grün |
| Kaffeesystem | Kaffeepulver, Nespresso |
| Fassungsvermögen Wassertank | 80ml |
| Abmessungen | 70x230mm (ØxH) |
| Gewicht | 700g |
| Gelistet seit | 05.02.2024 |
Lieferumfang der OutIn Nano
Die Verpackung der OutIn Nano ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und bietet guten Schutz während des Transports. Wer sich als echter Fan outen möchte, kann auch die mitgelieferten Sticker verwenden. Neben einer umfangreicheren Bedienungsanleitung ist ein „Schummelzettel“ für die Zubereitung gelungener Espressi dabei. Unser Testgerät ist in dezent-erdigem forest green gehalten.
- OutIn Nano Espressomaschine
- Abnehmbarer Becher
- Adapter für gemahlenen Kaffee
- Adapter für Kaffeekapsel
- Dosierlöffel
- USB-C Kabel
- Mehrsprachige Bedienungsanleitung, Kurzanleitung, Sticker




Stimmiges Design und gute Verarbeitung
Die OutIn Nano sieht auf den ersten Blick wie eine Thermoskanne aus. Außer dem Powerknopf im O des Wortes OutIn ist das Design schlicht und funktional gehalten. Unter dem Knopf befinden sich vier LED-Lichter und auf der Rückseite gibt’s einen verdeckten USB-C-Anschluss zum Laden. Das war’s. Die Kaffeemaschine macht mit ihren rund 700 Gramm Gewicht einen wertigen, robusten Eindruck. Dank der matten Oberfläche liegt sie gut in der Hand und kann einhändig bedient werden. Auch die Adapter für Kapsel und Kaffeepulver sowie der abnehmbare Becher machen einen gut verarbeiteten Eindruck. Alles ist sauber verschraub- und abnehmbar und mit Dichtungen versehen.
Die OutIn Nano kann jedenfalls bedenkenlos im Rucksack, Reisegepäck oder auf der Auto-Rückbank transportiert werden. Der Name OutIn kommt nicht von ungefähr: die Hersteller wollen damit laut eigenen Angaben die Outdoor-Eignung betonen. Gleichzeitig aber die Verbindung zu Indoor herstellen, wo üblicherweise Espresso gebrüht wird – daher OutIn.




Gamechanger oder hippes Gadget?
Was haben Siebträger, Vollautomaten und Kapselmaschinen gemeinsam? Richtig, sie alle brühen (mehr oder weniger) guten Espresso. Aber nicht ohne Strom und schon gar nicht unterwegs. Voraussetzungen für die Zubereitung von Espresso sind ausreichend Druck (9 Bar werden als optimal gesehen) und Hitze beim Brühvorgang. Das funktioniert nur mit elektrischen Kaffeemaschinen.
Alternativen für unterwegs, wie Handfilter oder Frenchpress, benötigen zwar keinen Strom, produzieren aber auch keinen Espresso: zu wenig Druck. Außerdem wird von irgendwoher heißes Wasser benötigt. Die OutIn Nano übernimmt als eine der ganz wenigen tragbaren Espressomaschinen alle Aufgaben in einem Gerät. Sie erhitzt das Wasser und brüht mit ausreichend Druck aus Kaffeepulver oder Kaffeekapseln (Nespresso-System) Espresso samt Crema. So erzählt es der Hersteller. Ob die Nano aber ein Gamechanger ist, hängt einerseits vom qualitativen und geschmacklichen Resultat und andererseits der tatsächlichen Alltagstauglichkeit ab.
Einfache Bedienung der OutIn Nano
Die Bedienung ist fast selbsterklärend. Im Neuzustand befindet sich noch ein Sticker auf der OutIn Nano, direkt neben dem Powerbutton: Zwei Sekunden drücken zum Erhitzen und Extrahieren, zweimal drücken, um direkt zu extrahieren und einmal drücken, um jederzeit zu stoppen.
Bleibt die Frage offen: Was passiert, wenn der Powerknopf versehentlich gedrückt wird und das Gerät leer ist? Ausprobieren zeigt: Auch dann beginnt die OutIn Nano zu erhitzen und extrahieren. Wenn alles verschraubt ist und alle Deckel drauf sind, sollte das unproblematisch sein. Ungut ist es trotzdem, wenn das Gerät im Rucksack zu vibrieren und heizen beginnt – immerhin ist dann auch der Akku schnell leer. Eine Art Sperre oder Verriegelung, um den Powerbutton nicht drücken zu können, würde das verhindern.



Ein Sticker erklärt in aller Kürze die Bedienung. Die USB-C-Ladebuchse ist wassergeschützt an der Rückseite versteckt. Markierungen im Wasserbehälter zeigen, wieviel Wasser eingefüllt werden soll.
Blinken, Piepsen, Trinken … und langes Warten
Kaffeegenießer:innen haben vor der Zubereitung die kleine Qual der Wahl: Soll es Pulverkaffee oder eine Kapsel sein? Soll die OutIn Nano das Wasser erhitzen oder steht bereits heißes Wasser zur Verfügung? Mitten im Nirgendwo wird die Entscheidung durch die Macht des Faktischen abgenommen. Wir sehen uns in der glücklichen Lage, die Nano nach allen Facetten testen zu können.
Für einen 30 ml Espresso müssen ca. 50 ml Wasser – es gibt Markierungen – eingefüllt werden. Kapseln müssen mit dem Nespresso-System kompatibel sein und werden einfach in den beiliegenden Adapter gesteckt. Adapter unten reinschrauben, Powerknopf zwei Sekunden drücken und warten. Beim Erhitzen des Wassers blinkt die LED-Anzeige stufenweise ansteigend und kurz vor der Extraktion piepst die OutIn Nano. Dann heißt es rasch ein geeignetes Gefäß – z. B. den mitgelieferten Becher – bereithalten. Der Kaffee rinnt ohne weitere Vorwarnung oder notwendigen Tastendruck aus der Maschine. Der ganze Spuk dauert in etwa vier Minuten.
Das Gewicht von 700 Gramm macht sich während des einhändigen Haltens unangenehm bemerkbar. Zwei weitere Shots gehen sich noch aus, dann ist Schluss. Es wird auch immer schwerer und lästiger, die Nano mehrere Minuten gerade zu halten. Der Hersteller hat bereits auf dieses Problem reagiert: Es gibt einen zusammenklappbaren Ständer von OutIn.
Ob die Outin Nano voll geladen ist, zeigt die LED-Anzeige anhand der vier Lichter im Standby-Modus an. Laut Hersteller ist der Akku mit einem USB-C-Ladegerät mit 5 V/3 A (15 W) in ca. zwei Stunden voll geladen. Na gut, solange kann man auf den nächsten Espresso durchaus warten. Was aber, wenn mehr als drei Personen Espresso trinken wollen? Und wie kann die Nano mitten im Nirgendwo aufgeladen werden? Eine Powerbank wäre zwar eine Lösung, aber bedeutet wiederum ein Gerät mehr im Rucksack. Während die Espressomaschine am Stromkabel hängt, ist übrigens keine Benützung möglich. Die OutIn Nano ist so gesehen keine platzsparende Alternative zu einer Espresso-/Kapselmaschine für zuhause.



Unkompliziert: Kapsel in Adapter geben, Adapter einschrauben, Knopf zwei Sekunden drücken, ca. 3 Minuten warten, Kaffee rinnt samt Crema in den Becher.
OutIn Nano und Kaffeepulver: suboptimal
Um die beiden Zubereitungsarten gut vergleichen zu können, verwenden wir für die Pulverzubereitung die gleiche Kaffeesorte und -menge wie in der Kapsel. Das Pulver – nicht zu fein gemahlen – lässt sich mit dem mitgelieferten Messlöffel in den beiliegenden Pulver-Adapter füllen und darin festdrücken. Dann wird der Adapter in die OutIn Nano geschraubt, der Powerbutton zwei Sekunden gedrückt und gewartet bis der Kaffee kommt.
Beim Kaffeepulver tut sich die Nano deutlich schwerer, nur langsam und unregelmäßig tropft der schwarze Muntermacher in den Becher. Ein größeres Problem bei der Zubereitungsvariante mit Pulver ist die Sauerei, die man beim Öffnen des Adapters anrichtet. Ist man unterwegs, stellt sich die Frage, wie und wo alles reinigen? Es braucht eine ganze Menge sauberes Wasser, um den klebrigen feinporigen Kaffeesud restlos zu entfernen. Bei der Kapselvariante läuft hingegen alles angenehm sauber ab.


Das Kaffeepulver muss unbedingt, z. B. mit Hilfe des beiliegenden Löffels, verdichtet werden. Leider endet die Zubereitung mit Kaffeepulver jedes Mal in einer Patzerei.
Gute Crema, guter Geschmack
Die Resultate schmecken durchwegs nach frisch extrahiertem Espresso, nicht nach Filterkaffee. Dazu gibt es eine überraschend gute Crema, es befindet sich kein Kaffeesatz im Becher und die Shots sind heiß – was will man mehr? Einen Espresso aus dem Siebträger zum Beispiel! Denn da kommen die Ergebnisse dann doch nicht ran. Versuche mit frisch gemahlenem Kaffeepulver verbessern zwar das Resultat, führen aber das Konzept der OutIn Nano ad absurdum. Kaffeebohnen und eine Kaffeemühle im Rucksack mitzuschleppen widerspricht schließlich der Idee, möglichst einfach frischen Espresso zuzubereiten.
Das Geschmackserlebnis erinnert an typischen Kapselmaschinen-Kaffee. Nicht das Schlechteste, aber auch nicht der Weisheit letzter Sch(l)uss. Dazu kommen noch einige Probleme, die uns sauer aufgestoßen sind. Und das lag nicht (nur) am übermäßigen Kaffeekonsum.


Für einen kleinen Espresso mit 30 ml sind etwa 50 ml Wasser notwendig. Bei der Zubereitung mit Kaffeepulver läuft die OutIn Nano wiederholt unrund – der Kaffee träufelt langsamer in den Becher und es entsteht weniger Crema.
Die Schwächen der OutIn Nano im Alltag
Frisch gebrühten Espresso mit feiner Crema immer und überall genießen zu können, ist ein verlockender Gedanke. Mit der OutIn Nano ist genau das möglich. Während sie geschmacklich durchaus überzeugt, tun sich in Handhabung und Funktion schnell einige Fragen und Probleme auf.
Akku schnell leer
Wird nur extrahiert, können wesentlich mehr Espressi gebrüht werden. Laut Hersteller sind es 200+ Tassen. Das konnten wir trotz gewohnt hohem Kaffeekonsum allerdings nicht zu Ende testen. Mit der Wassererhitzungsfunktion ist nach drei bis maximal fünf Shots, je nach Wassermenge, der Akku erschöpft. Das Erhitzen des Wassers verbraucht sehr viel Energie. Wer – z. B. beim Campen – ohnehin einen Wasserkocher dabei hat, kann bereits erhitztes Wasser einfüllen. Es will also gut überlegt sein, das Gerät zu benützen und wo es wieder geladen werden kann. Das trübt den Gesamteindruck als Gamechanger dann doch etwas sehr. Unabhängigkeit und Freiheit bleiben mit der OutIn Nano eher überschaubar.


Nach nur drei Espressoshots ist die Akku-Anzeige erschöpft. Danach gibt’s nur noch Wasser zu trinken, davon ist noch genug übrig.
Reinigungsaufwand hoch
Während die Zubereitung mit Kapseln kaum Spuren hinterlässt, läuft die Kaffeepulvervariante weniger zufriedenstellend ab. Vor allem beim Abschrauben des Adapters quillt Kaffeesud über. Je nach Geschicklichkeit mehr oder weniger davon. Für die Reinigung des Adapters wird frisches und am besten fließendes Wasser benötigt – und zwar nach jedem Shot. Das kann unterwegs zum Problem werden. Das Gerät selbst darf nicht unter fließendem Wasser gereinigt werden, sondern nur abgewischt. Es stellt sich auch die Frage, wie die OutIn Nano im Inneren trocknen kann. Bildet sich dort mit der Zeit Schimmel? Die Nano kann nicht komplett zerlegt werden und es tritt auch viele Stunden nach der Benutzung noch etwas Wasser aus. Wer aus Erfahrung weiß, wie wichtig die Reinigung bei Kaffeemaschinen ist, dem kommen Zweifel auf.

Die Zubereitung mit Kaffeekapseln gelingt immer gleich gut und der Adapter lässt sich leicht reinigen. Das Gerätegehäuse lässt sich hingegen nicht zerlegen und daher auch nicht trocknen oder reinigen.
Keine Sperre des Powerbuttons
Wir kennen es von Mobiltelefonen und anderen Devices, dass in der Hosentasche oder im Gepäck leicht unabsichtlich Knöpfe gedrückt werden. Während das beim Handy bloß zu einem artistischen Hosentaschenfoto oder unabsichtlichen Telefonaten führt, hinterlässt das bei einem Gerät mit Aufheizfunktion ein mulmiges Gefühl. Wird der Button zwei Sekunden gedrückt, beginnt die OutIn Nano den Wasserbehälter zu erhitzen – im Versuch auch bei abgenommenem Deckel. Gelangt das Gerät in Kinderhände, sind Verletzungen nicht ausgeschlossen. Eine Sperrfunktion/Kindersicherung wäre daher aus vielerlei Gründen wünschenswert.
Der Deckel für den Wasserbehälter ist nicht verriegel- oder verschraubbar, sondern nur zum Aufstecken. Hält das dicht? Trotz Dichtungsrings unserer Erfahrung nach nicht. Wer also meint, zuhause Wasser für den späteren Gebrauch bereits einfüllen zu können, hat später eventuell einen nassen Rucksack.
Anschaffungskosten für OutIn Nano und Zubehör ambitioniert
Mit einer UVP von 149,99 Euro ist die OutIn Nano teurer als die meisten Kapselmaschinen. Wer offizielles OutIn-Zubehör wie Tasche, Ständer oder Double-Shot-Adapter kaufen möchte, muss nochmals ordentlich in die Geldbörse greifen (jeweils ca. 39,90 Euro). Erwähnenswert ist im Vergleich, dass es wesentlich günstigere Hand-Espressomaschinen sowie tragbare elektrische Espressomaschinen, die allerdings nur extrahieren können, gibt. Angesichts des zeitlich beschränkten Einsatzes der OutIn Nano bei Extraktion plus Wassererhitzung können sie eine günstige Alternative darstellen.
Gewinnchance & Fazit
Die Teilnahme am OutIn Nano-Gewinnspiel war bis zum 24. Juni 2025 13:59 möglich. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen!!
Review
OutIn Nano
Wer auf Reisen, beim Camping oder auf einer Wanderung den Koffeinkick sucht, dem bereitet die kompakte und gut verarbeitete OutIn Nano aromatischen Espresso mit feiner Crema zu. Im Gegensatz zu anderen tragbaren Espressomaschinen übernimmt die Nano auch die Wassererhitzung. Diese Funktion beansprucht allerdings den Akku stark und reicht nur für wenige Portionen Kaffee. Gut für Tagesausflüge, zur Pause bei längeren Autofahrten, im Zug zur Arbeit oder am Campingplatz mit Lademöglichkeit. Für längere Wege ohne Lademöglichkeit oder mehrere Personen ist es keine praktische Lösung. Wird erhitztes Wasser vorab eingefüllt, können laut Hersteller bis zu 200 Portionen gebrüht werden. Das Alleinstellungsmerkmal – die Unabhängigkeit dank integrierter Wassererhitzung – ist dann allerdings hinfällig. Nicht zu vergessen ist auch der Reinigungsbedarf zwischen den Brühvorgängen – vor allem bei der Verwendung von Kaffeepulver ist er aufwendig. Eine Thermoskanne mit vorgebrühtem Kaffee ist größen- und gewichtsmäßig mit der OutIn Nano vergleichbar, kostet aber nur einen Bruchteil. Die Abwägung zwischen Geschmack, Preis und Praktikabilität will gut überlegt sein. Die OutIn Nano hält zwar, was sie verspricht, ein Gamechanger ist sie aber bestenfalls mit Einschränkungen.
positiv
- Funktioniert mit Kapseln und Pulver
- All-in-one Lösung inklusive Wassererhitzung
- Einfache Bedienung
- Gute Verarbeitung
- Passt in jeden Rucksack
negativ
- Akku reicht nur für wenige Shots (bei Wassererhitzung)
- Anwendung mit Kaffeepulver eine Patzerei
- Trocknet nur langsam, Gehäuse kann zum Trocknen und Reinigen nicht komplett zerlegt werden.
- Keine Sperrmöglichkeit/Kindersicherung
- Nur kleine Kaffeemengen (30 bis 50 ml) möglich
- Preis im Vergleich zu anderen tragbaren und Hand-Espressomaschinen
- Für größere Gruppen ungeeignet/zeitaufwendig (im Vergleich zu Thermoskannen-Kaffee)
OutIn Nano DEALS
günstigster Preis über den Geizhals Preisvergleich


Hiking/Camping und Espresso sind nun einmal zwei widersprüchliche Welten. Technik löst viele, aber nicht alle Probleme. Ich stimme Rumburak zu: der Espresso nach der Heimkehr, im Café ums Eck mit Siebträgermaschine gemacht, bleibt dann auch etwas besonderes.
Was für ein unnützer Blödsinn! Espresso ist eine feine Sache, aber der Aufwand ist unverhältnismäßig hoch, speziell die dringend nötige Reinigung nach der Verwendung von Pulver. Zudem ist der Energieverbrauch sehr hoch. Alles in allem: Unterwegs tut es auch frisches Wasser und umso mehr freut man sich auf den leckeren Espresso zuhause.
Bin im Sommer wochenlang mit dem Boot unterwegs. Neben der KaffeeMaschine in der Bordküche ist die „Outin“ ein tolles „Spielding“ an Deck, zumal beim Einsatz von guter KaffeeQualität Genuss da ist.